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Am 6. März 2017 um 8.30 Uhr stand der Schullandheimbus bereit. Die vielen Koffer wurden in den Busanhänger geladen und schon gings los. Nach sechs Stunden Fahrt mit einigen Pausen kamen wir am Schapbachhof (Schönau, Berchtes¬gadener Land, Bayern) an.
Und nun begann eine ereignisreiche Zeit, an die wir uns noch lange erinnern werden: Kissenschlachten, Zimmerkontrollen, Skifahren, Zickereien, Turniere aller Art, Haus der Berge, Haus der Natur, Shoppen in Salzburg, Freiluftdisco und vieles mehr.
Selbst am letzten Tag war keine Zeit für Langeweile: Nachdem wir die Koffer gepackt, die Zimmer geräumt und gefrühstückt hatten, besuchten wir noch das Salzbergwerk in Berchtesgaden, bevor wir uns auf den Heimweg machten. Unvergesslich sind Herr Seebers Skifahrkünste, Frau Schusters Lesestunden, Herr Bauers und Herr Hartigs unendliche Geduld für Anfänger, Herr Krutzschs ewige Filmerei und Frau Dulcimascolos Organisation der Schullandheimzeitung.

Vielen Dank auch an den Busfahrer Oliver und an Frau Löffler und ihr Personal auf dem Schapbachhof.

Helena Schaller, 6b --

Konzentriert bei der Arbeit!

Am 16.03.2017 war es am Gymnasium Gerabronn wieder soweit. Es kam ein Känguru aus dem fernen Berlin mit den Aufgaben zum Känguru-Wettbewerb, diesmal für die Schüler der Klassenstufen 5-10.
Hochmotiviert machten die Schüler sich an das Lösen der Aufgaben.



Pascal Boschet, Schüler der 10. Klasse am Gymnasium Gerabronn nahm zusammen mit Katharina Runge aus dem Bürgert-Werk Ingelfingen und Angelika Koch von der Hauswirtschaftlichen Schule Künzelsau mit ihrem Projekt „Intelligente Fahrraddiebstahlsicherung“ am diesjährigen Jugend forscht!-Wettbewerb teil.

Pascal beschreibt sein Projekt: "Mit meinem Team habe ich eine intelligente Fahrraddiebstahlsicherung in der TICK-Initiative am Campus Künzelsau der Hochschule Heilbronn entwickelt. Die Technik funktioniert wie folgt: Zuerst schickt man eine SMS an ein GSM- Modul im Gehäuse. Im Gehäuse befindet sich unsere gesamte Technik (also alle elektronischen Bauteile/Module) Daraufhin wird ein GPS-Modul aktiviert, das sämtliche Daten ausliest und an einen Arduino sendet. Dieser verarbeitet die empfangenen Daten weiter, rechnet sie um und verpackt sie schließlich in einen Google-Maps-Link. Dieser Link wird dann wieder per SMS zurück auf das Smartphone geschickt. Nun muss man nur noch auf den Link drauftippen und weiß sofort, wo sich sein Fahrrad befindet. Um die Module zu sichern, haben wir ein wasserdichtes Gehäuse entwickelt, das am 3D-Drucker ausgedruckt wurde. Dieses Gehäuse kann dann an den Rahmen des Fahrrades verschweißt oder mit Metallbändern festgehalten werden.

Der Vorteil an unserem Projekt ist die einfache Bedienung. Man muss nur eine SMS versenden und bekommt in kürzester Zeit den Standort zugesendet. In Zukunft möchten wir noch eine App entwickeln, die es ermöglicht einen Radius um das abgestellte Fahrrad zu bestimmen. Wenn das Fahrrad diesen Radius verlässt soll die App einen Alarm an das Smartphone übermitteln."

Im Regionalwettbewerb Heilbronn-Franken von Jugend forscht hat dieses Team den 2. Platz in der Kategorie Technik erreicht.

Herzlichen Glückwunsch!

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