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Gymnasium Gerabronn verkauft Gaggstatter Schätze
Die Klasse 5a des Gymnasiums Gerabronn sammelte Spenden zur Finanzierung ihres Schullandheims.
Grundlage war die Idee der Neuen Masche Freiburg. Hierbei werden von Sozialwerkstätten in Freiburg verpackte Pakete mit Socken, Geschirrtücher oder Ähnlichem an Freunde und Verwandte verkauft. Das Sortiment der Klasse 5a wurde erweitert durch den “Gaumenschmaus” aus der Johannes-Gutenberg-Schule in Gaggstatt.
Pünktlich zum Beginn der Osterferien startete das Projekt in Gerabronn. Alle Schülerinnen und Schüler der 5a bekamen ihre Verkaufsunterlagen – Prospekte, Musterboxen und Flyer wurden verteilt. Als Ansporn winkte für jeden ein Gutschein über eine Portion Pommes in der Cafeteria ab insgesamt 555 verkauften Paketen. Schon nachmittags konnten die Fünftklässler ihre ersten Aufträge entgegennehmen und am 10. Mai 2017 waren über 500 Pakete verkauft. Danach ging es in Gaggstatt los mit der Produktion. Allein vom “Gaumenschmaus”, einem Paket aus Kräuteröl, Balsamico-Reduktion, Rosmarin – und Kräutersalz, wurden 142 Stück bestellt. Die Schüler-AG in Gaggstatt musste also für 568 Gläser zerkleinern, mischen, kochen, abschmecken, …
In drei Lieferungen gingen diese Gaggstatter Schätze an die Klasse 5a. Dort wurden sie in umweltfreundliche Stofftaschen verpackt. Anschließend konnten die Produkte zusammen mit den “Neue Masche” Paketen über die Verkäuferinnen und Verkäufer der 5a an die “Kunden” verteilt werden.
Eine tolle Gemeinschaftsaktion zwischen den Köchinnen und Köchen aus der Schüler-AG in Gaggstatt und den Verkäuferinnen und Verkäufer der Klasse 5a des Gymnasiums Gerabronn.
Auch von den Kunden kamen begeisterte Rückmeldungen!

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In der Woche vor den Pfingstferien fuhren 27 bildungs- und sonnenhungrige 11.-Klässler mit ihren Begleitlehrern Jörg Engelbrecht, Wolfram Spodzieja und Bettina Rüther-Jakob nach Rom. Das Programm bestand aus einer Mischung von kulturellen Aktivitäten und Freizeit, in der die Schülerinnen und Schüler Zeit zum Schwimmen, Sport treiben, Entspannen und im Meer baden hatten sowie ihr Essen und Wohnen auf dem Campingplatz organisieren konnten.
Ein Tag widmete sich dem alten Rom (Kolosseum, Kapitol, Palatin und dem Forum Romanum).  An einem anderen Tag wurde der Vatikan mit dem Petersdom als größter Kirche der Welt besucht. Ein Höhepunkt der Studienfahrt war sicherlich die Teilnahme an einer Papstaudienz. Trotz der brennenden Sonne harrten die Schülerinnen und Schüler geduldig, um ein Foto von Papst Franziskus zu ergattern, der vor der Audienz mit dem Papamobil hautnah an ihnen vorbeikam.
Natürlich durfte bei einer Studienfahrt ein Besuch der „Klassiker“ wie der Via Appia, der Katakomben, des Trevibrunnens, des Pantheons, der spanischen Treppe sowie ein Schlendern auf der Piazza Navona nicht fehlen.
Die starke Präsenz des Militärs in Form von Soldaten, Panzerwagen und Schleusen zur Absicherung der beliebtestenTouristenattraktionen kosteten viel Zeit, gaben einem aber auch ein Gefühl von Sicherheit.
Das herrliche Wetter und die abendlichen Campingfreuden machten diese Studienfahrt für alle zu einem unvergessenen Erlebnis.

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Aus den Augen ist nicht aus dem Sinn. Wir sind stolz, dass so viele Ehemalige Kontakt zum Gymnasium halten und uns an ihrem weiteren Lebensweg und ihren Erfolgen teilhaben lassen. Aktuelle Schüler gewinnen im Austausch mit ihnen Einblick in Chancen und Hürden von Berufsrealitäten, die irgendwann auch auf sie zukommen.  Ein ganz besonderes Erlebnis dieser Art konnte Andreas Hauber (Abi 2009) möglich machen. Inzwischen Headinstructor für Game Art & Animation an einer privaten Medienhochschule, widmeten er und zwei Kollegen zwei komplette Tage der Vorführung und Arbeit mit Virtual Reality.
Günstige Brillen verschiedener Hersteller können inzwischen in jedem Elektronikmarkt erworben werden, das System der HTC VIVE wird jedoch aus Kostengründen bisher vor allem von den Entwicklern selbst genutzt. Es macht reale Bewegung in einem virtuellen Raum möglich, indem es mit Hilfe von zwei Positions-Trackern Brille und Controller des Benutzers erfasst. Zukünftige Anwendungen sind vielfältig: Medizinstudenten können neue Techniken am digitalen Dummy erlernen, teure Windkanalversuche und Modellbauten teilweise durch virtuelle ersetzt werden. Privatanwendern wird es bald die virtuelle (und ökologisch nachhaltigere) Reise an entfernte Orte ermöglichen und Unterhaltungsmedien revolutionieren.

Weiterlesen: Virtual Reality Projekt am 19./20. Mai

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